LU..PO.THERM

FUNKTION – EINSATZBEREICH - ALLEINSTELLUNG

FÜR DIE ANWENDUNG IST EINE ZUSTIMMUNG IM EINZELFALL ERFORDERLICH!

Die im Sommer und Winter gleichermaßen positive Wirkung von innovativen WÄRME-REFLEXIONS-STOFFEN funktioniert bei Dach, Wand, Fassade, Decke und Boden.

Innenseitig anwendbar mit integrierter Dampfsperre und außenseitig als vorgehängte hinterlüftete Fassade oder als Aufsparrenisolation, in durchgehend diffusionsoffener Ausführung Sd = 10m.

Aktuell ist die "INFRAROT-REFLEXION" der fundamentale Schlüssel zum ökoeffizienteren Temperatur- und Klimaschutz im Sommer sowie Winter.

Diese verkürzt signifikant die Amortisationszeiten aller thermischen Sanierungen im Bestand und minimiert den Aufwand bei Neubauten nachhaltig!

Erste Priorität ist die energetische Optimierung der Gebäudehülle, erst danach macht die erneuerbare Energiegewinnung ökologisch und wirtschaftlich Sinn.

LU..PO.THERM (seit 2001) ist kein klassischer Dämmstoff, sondern eine mehrschichtige, inhomogene, reflektierende Dampfsperre mit der Zusatzfunktion einer DAMPF-, FEUCHTIGKEITS-, WÄRME- UND TERMPERATURBARRIERE.

Zur EU-Gebäuderichtlinie (EPBD) trat in Deutschland das neue "Gebäudeenergiegesetzt GEG" am 1.11.2020 in Kraft. Das Gesetz hat mit § 103 eine Innovationsklausel, die ausschließlich auf die Einsparung von Treibhausgasemissionen abstellt.

Damit wird die naturgesetzliche Nutzung von WÄRMESTRAHLUNG und WÄRME-STRAHLUNGS-REFLEXION legitimiert und die international seit vier Jahrzehnten bewährten WÄRME-REFLEXIONS-STOFFE leisten zur Dekarbonisierung beim Bauen + Heizen + Kühlen einen sehr bedeutenden Beitrag.

Adäquat wird in Österreich die Energieeinsparung in der OIB-Richtlinie 6 geregelt und die Begrenzung von CO₂ steht in der Vorarlberger Bautechnikverordnung.

Reflexionsstoffe vs. Dämmstoffe

EFFICIENCY FIRST - DANACH ERNEUERBARE ENERGIEN

Gesetzliche Vorgaben zur vollständigen Klimaneutralität in der EU bis 2050, oder national frühere bzw. noch höhere politische Ziele, bedürfen signifikant ökoeffizienterer Lösungen, wie z.B. die längst überfällige Legitimation der WÄRME-REFLEXION zur thermischen Gebäudeisolation.

Wärme die reflektiert wird, muss (bzw. kann) nicht mehr gedämmt werden.

INFRAROT-EFFIZIENZPOTENTIAL

Anspruch und derzeit praktizierte Realität zeigen in der Grafik selbsterklärend das bisher ungenutzte aber gigantisch große INFRAROT-EFFIZIENZPOTENTIAL auf.

Infrarotaktive Temperaturbarrieren erzielen mit wesentlich geringerem Aufwand, aber aufgrund der vollständigen Naturgesetzlichkeit, den deutlich höheren Nutzen. Die Rettungsdecke als bewährtes Vorbild, die sowohl der Unterkühlung als auch der Überhitzung entgegenwirkt.

ÜBERTRAGUNGSWEGE

Der naturgesetzliche und permanent hochdynamische Wärmestrom, bei allen Umfassungsflächen wie Dach, Wand und Boden, setzt sich aus drei sehr ungleich anteiligen Übertragungswegen zusammen:

  • Wärmeleitung = geringer Anteil (wird nur statisch fiktiv im Labor gemessen)
  • Wärmekonvektion = unbedeutender Anteil (Übergangswiderstände nach Norm)
  • Wärmestrahlung = "hochdynamisch + dominanter, aber bisher unberücksichtigter Anteil"
3-fach atmosphärisch
  • direkte Solareinstrahlung
  • diffuse Solareinstrahlung
  • reflektierte atmosphärische Gegenstrahlung
+ 3-fach terrestrisch
  • reflektierte Solareinstrahlung
  • atmosphärische Gegenstrahlung
  • terrestrische Gegenstrahlung

DEUTLICH BESSER ALS DIE NORM

EFFIZIENZSTEIGERUNG MIT KOSTENREDUKTION

Für die lange Nutzungsdauer wird auf die internationale Verbrauchsmessung von NORMAPME verwiesen, die 11% weniger Heizenergieverbrauch beim 25mm dünnen Multifoil, gegenüber der 200mm dicken Mineralwolle ergeben hat.

Axiomatisches Ergebnis aus den 3 wissenschaftlichen "in situ test's":

Basis: 200mm Mineralwolle
R = 5,00 m² · K / W

WÄRME-REFLEXIONS-STOFFE = 25mm:

RÄquiv. = 5,55 m² · K / W

UÄquiv. = 0,18 W / m² · K

WLZÄquiv. = 0,007 W / m · K = Lambda Äquivalent.

Empirisches λÄquiv. für Lu..po.Therm LPT-17 mit Nenndicke 32mm = 0,005 W / m · K

Die längst überfällige Wärmewende und die dringend erforderliche Ökoeffizienz im Bausektor gelingt nur mit dem Paradigmenwechsel, weg von der statisch fiktiven WÄRMELEITFÄHIGKEIT = λ (unnatürliche Bemessungsgrundlage aus dem Beharrungszustand) und hin zur primären, dynamischen TEMPERATURLEITFÄHIGKEIT = α.



Wer nur die WLZ/WLG benutzt, beleidigt die Intelligenz der Nobelpreisträger aus dem vorigen Jahrhundert und macht die Erde wieder zur Scheibe!

Wenn Normen über die Naturgesetzlichkeit gestellt werden, entsteht Vergleichbares wie die Schummelsoftware!

HISTORIE + INNOVATION

Ursprung der Wärmereflexionsstoffe - Bauausstellungen Paris und Berlin 1931

KUPFERHÄUSER

Der BAUHAUSGRÜNDER Walter Gropius leitete ab 1931 das Kupferhausprojekt. Das fundamentale Wissen daraus geriet unter den Nationalsozialisten in Vergessenheit.

ORIGINAL WANDECK

Dieses 12cm schlanke Original-Wandeck "Kupferstolz" befindet sich heute bei uns im "in situ Testhaus" zur Analyse.
Bereits damals wurde diese einzigartige Isolierung wie 222cm Ziegelmauerwerk zertifiziert.

Historisch betrachtet gab es die kaskadenartig wirkende Wärmereflexion, als thermische Gebäudeisolation, mindesten ein Jahrzehnt früher, bevor der nur konduktiv wirkende Dämmstoff Mineralwolle (MW) erfunden wurde.
Weitere Jahrzehnte später folgten die Dämmstoffe Polystyrol (PS) und Polyurethan (PU), gleichfalls ohne signifikante Wirkung gegen INFRAROT-Strahlung.

INFRAROT wird unterschlagen

Restriktive Prüfnormen in den Folgejahren, initiiert von den Dämmstoffgiganten MW + PS + PU, führten zur dauerhaften Unterschlagung des dominanten Wirkungsquantums INFRAROT (hochdynamische Temperaturleitfähigkeit) und be- bzw. verhindern damit bis heute die naturgesetzlich mögliche Gesamteffizienz.

Die Einzigartigkeit, der bei ca. 100 Kupferhäusern realisierten REFLEXIONS-ISOLIERUNG, ist nur im Zusammenhang mit der Stefan-Boltzmann-Konstante T4 aus 1879/1884 und dem wissenschaftlichen Wirken von Max Planck (Strahlungsformel 1900 mit Nobelpreis 1918) sowie dem Wilhelm Wienschen Strahlungsgesetz mit Nobelpreis 1911, zu verstehen.

IR-REFLEXION

Die kaskadenartige IR-Reflexion = vielfach konduktiv und radiativ wechselwirkend, nur mit Luftschichten zwischen sehr vielen dünnen Alufolien, funktioniert in diesen bewohnten Kupferhäusern bis heute.

In Deutschland erhielt die thermoreflektierende Isolierung Tri-Iso-Super 9 im Jahr 1980 erstmals eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung.

Das unkonventionelle Produkt erreichte aufgrund des "Normendogmatismus WÄRMELEITFÄHIGKEIT OHNE TEMPERATURLEITFÄHIGKEIT", im Schatten von nur konduktiv wirkenden Dämmstoffen, aber nur geringe Bedeutung.

FATALE FOLGEN

All dieses Wissen wird bisher in der Bau- oder besser "Normphysik" kategorisch ausgeschlossen, mit fatalen Folgen für die auf diesem Wege niemals erreichbare Energieeffizienz.

DAS CO₂-EINSPAR-POTENTIAL

BAUMATERIAL MUSS DEUTLICH KLIMAFREUNDLICHER WERDEN

Der CO₂-Bilanz-Vergleich zwischen den traditionell dicken Dämmstoffen und den sehr schlanken, innovativen Wärmereflexionsstoffen offenbart im gesamten Produktlebenszyklus signifikante Unterschiede bei
Herstellung + Nutzung + Recycling.

CO₂-Fußabdruck

beim empirischen U = 0,20 W(m²K):

  • LU..PO.THERM ca. 0,75 kg/m²
  • Mineralwolle ca. 14,3 kg/m² *
  • Polystyrol ca. 11,8 kg/m² *
  • Polyurethan ca. 22,9 kg/m² * 

* = Literaturwert

Die kreislauforientierten WÄRME-REFLEXIONS-STOFFE erzeugen beim Herstellungsprozess und auch beim Jahrzehnte späteren sortenreinen Rückbau, plus vollständigem Recycling, ca. 95% weniger CO₂ gegenüber den 3 traditionellen Dämmstoffen.

NIPSILD

Nicht in Problemen sondern in Lösungen denken.

Die schlechte Nachricht, die nationalen Marktüberwachungen müssen erst zum Paradigmenwechsel gebracht werden.

Die gute Nachricht, die ökoeffiziente Innovation LU..PO.THERM existiert und ist bereits mehr als 10.000-fach erfolgreich angewendet.

Wir reduzieren den Wärmeverlust durch RELEXION.

Um weltweit klimaneutral bzw. klimapositiv zu werden, kann sich die Menschheit den bisherigen Systemfehler, mit der Normenschimäre = stationäre U-Wert Betrachtung, nicht länger leisten.

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Alle Umweltaktivisten:innen, Verbraucherschützer:innen, Mietervereine und Hausbesitzer:innen müssen diesen Paradigmenwechsel von der Politik einfordern, denn mit einer einfachen und kostenlosen Änderung, z.B. in der BauPV, werden sofort und dauerhaft die Bau- und Energiekosten sowie die CO₂-Belastung signifikant reduziert.

Wer ist zur Unterstützung dieser epochalen Veränderung bereit?

"Subventionsfrei und sofort Effizienzsteigernd" kann von jedermann die naturgesetzliche TEMPERATURLEITFÄHIGKEIT (mit Dichte und spezifischer Wärmekapazität), bei allen Gebäudetypen, genutzt werden.

Unzählige Sanierungs- und Neubaubeispiele, sowie futuristische Membranbauten zeigten Endenergieverbrauchswerte zwischen 5 kWh/m²a bis 12 kWh/m²a, mit Amortisationszeiten ab 4,5 Jahren.

Veranwortungsbewusste dürfen nicht länger zulassen, dass mit dem Normendogma "WÄRMELEITFÄHIGKEIT AUS DEM BEHARRUNGSZUSTAND" die Erde wieder zur Scheibe wird.
Nur mit einem Paradigmenwechsel "hin zur naturgesetzlichen TEMPERATURLEITFÄHIGKEIT" wird die globale Ökoeffizienz erreicht.

REFLEXION ist das fehlende aber sehr bedeutende Wirkungsquantum, in der bisher nur marginal erfolgreichen Dämmpraxis.

Die Baubranche ist in allen Ländern ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, die mit ca. 37% CO₂-Ausstoß zur globalen Klimakriese beiträgt.

Industriell nachhaltiges Bauen steckt, bis auf wenige Ausnahmen, noch in den Kinderschuhen und bedarf einer ökoeffizienten Renaissance.

Investoren, Energieberater, aber auch Bauingenieure und Architekten sind eingeladen die thermoreflektierende Gebäudeisolierungen ökoeffizient anzuwenden, damit deutlich bessere Ergebnisse für preiswerteren Wohn- und Nutzraum erzielt werden.

Ökoeffizientes Bauen + Wohnen

Realisiertes Beispiel: Die "in situ Raumzellen" bei LPS.

 
 
 
 

Klimaschutz + Ressourcen- und Energieeffizienz sind alternativlos und erfordern, auch wegen der jüngsten Wetterkatastrophen, sofortiges Handeln!

Wilfried J. Jung - Firmengründer, Produktentwickler und Effizienzvisionär

 
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